Auf gehts zur Radtour! Ein guter Tipp noch von mir:
Für eine angenehme Radtour sollten Sie sich ein Rad aussuchen, dass mindestens eine 3 bis 7 Gang Schaltung besitzt, denn gerade bei höheren Windstärken macht sich eine Gangschaltung durchaus bezahlt!
Wir starten:






Das gibt es alles mit einem kundigen Wattenführer zu entdecken.
( Wattenführer Shaggy zeigt es ihnen gerne)
Dort müssen Sie mit dem Rad die Deichseite wechseln, so dass sie nun an der Seeseite fahren können. 5 km weiter gelangen Sie an den Ort Hedwigenkoog - ein Koog ist ein Stück neu gewonnenes Land, dass man eingedeicht hat.
Fahren Sie weiter an den Salzwiesen mit Ihren Lahnungen (niedriger Wall aus Buschwerk dient zur Landgewinnung und Küstenschutz) entlang...

...Sie können weiterentlang der Seeseite fahren bis zum Sperrwerk oder wechseln die Deichseite. Dort sehen sie einen großen Graben (Sielzug), der zur Entwässerung dient und in einem Siel endet. Hier wir das Wasser in die See geleitet. Weiter dem Wge folgend kommen Sie erneut über einen Sommerdeich (gönnen Sie sich doch hier am kleinen Kiosk eine kleine Pause) und von dort aus sind es dann nur noch 2 Kilometer bis zum Sperrwerk.
Das Eidersperrwerk wurde in der Zeit vom 29.3.1963 bis 20.3.1973 erbaut. Der Grund für die Errichtung des Sperrwerkes war die Sturmflut 1962, wo über 120 Deiche brachen, viele Deiche wurden beschädigt oder hielten nur knapp. Darauf hin wurden die Deiche erhöht, ungünstige Lagen entschärft und die Deichlinie verkürzt; ferner das Eidersperrwerk gebaut, um einen Schutzwall zu erhalten.
Das Eidersperrwekt ist ein gut besuchtes Ausflugsziel. Wissenswertes über das Sperrwerk ist an den Informationstafeln vor Ort gut erklärt.
Sie können sich hier noch ein bißchen umschauen
und dann von hier aus weiter nach Tönnig zum Multimahr (ca. 6 km), nach Sankt Peter Ording (10 km) oder über Wesselburen zurück nach Büsum